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Archive for 23. Oktober 2014

Costanzo Festa (1500-1545).

Exaltabo te, Domine.
Cantica Symphonia.
Giuseppe Maletto y Kees Boeke.
Imágenes: Brian Day

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Wie das Gute des Besseren Feind ist, so steht das Ziel dem Weg im Weg …

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1

„Was ist`s, das dich so plötzlich aus dem Nichts hervorgerufen, um dieses Schauspiel, das deiner nicht achtet, ein Weilchen zu genießen? Alle Bedingungen für dein Sein sind fast so alt wie der Fels. Jahrtausendelang haben Männer gestrebt, gelitten und gezeugt, haben Weiber unter Schmerzen geboren. Vor hundert Jahren vielleicht saß ein anderer an dieser Stelle, blickte gleich dir, Andacht und Wehmut im Herzen, auf zu den verglühenden Firnen. Er war vom Mann gezeugt, vom Weib geboren gleich dir. Er fühlte Schmerz und kurze Freude wie du. War es ein anderer? Warst du es nicht selbst? Was ist dies dein Selbst?“

2

„Unmöglich kann die Einheit, dieses Erkennen, Fühlen und Wollen, das du das deine nennst, vor nicht allzu langer Zeit in einem angebbaren Augenblick aus dem Nichts entsprungen sein; vielmehr ist dieses Erkennen, Fühlen und Wollen wesentlich ewig und unveränderlich und ist numerisch nur eines in allen Menschen, ja in allen fühlenden Wesen … So unbegreiflich es der gemeinen Vernunft erscheint: Du — und ebenso jedes andere bewusste Wesen für sich genommen — bist alles in allem. Darum ist dieses dein Leben, das du lebst, auch nicht ein Stück nur des Weltgeschehens, sondern in einem ganz bestimmten Sinn das Ganze. Nur ist dieses Ganze nicht so beschaffen, dass es sich mit einem Blick überschauen läßt… – Das ist es bekanntlich, was die Brahmanen ausdrücken mit der heiligen, mystischen und doch eigentlich so einfachen und klaren Formel tat twam asi (das bist du)…

Oder auch mit Worten wie: Ich bin im Osten und im Westen, bin unten und bin oben, ich bin diese ganze Welt… So magst du dich hinwerfen auf die Erde, flach angedrückt an ihren Mutterboden in der gewissen Überzeugung: Du bist eins mit ihr und sie mit dir. Du bist so festgegründet und unverletzlich wie sie, ja tausendmal fester und unverletzlicher. So sicher sie dich morgen verschlingen wird, so sicher wird sie dich neu gebären zu neuem Streben und Leiden. Und nicht bloß dereinst; jetzt, heute, täglich gebiert sie dich, nicht einmal, sondern tausend- und abertausendmal, wie sie dich täglich tausendmal verschlingt. Denn es ist ewig und immer nur jetzt, dieses eine und selbe  Jetzt, die Gegenwart ist das einzige, das nie ein Ende nimmt“.

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James Taylor – Rainy Day Man

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Landregen

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Karotte

Die Karotte, von neutraler Temperatur und süßem Geschmack, ist laut TCM gut für Lunge und Milz. Das bedeutet, sie kann zum Beispiel Husten lindern, insbesondere Husten, der mit Fieber oder entzündlichen Prozessen und zähem Schleim in den Atemwegen einhergeht. Sie hilft dem Funktionskreis Milz, indem sie die Aufnahme von Nährstoffen durch den Dünndarm verbessert. Und das wird wiederum häufig bei Blähungen und weichen, ungeformten Stühlen bin hin zu Durchfall eingesetzt. Sie verbessert die Leberfunktion und hilft, durch ihre nährende Wirkung die Sicht zu verbessern. Eine verminderte Nachtsicht kann somit verbessert werden und trockene, übermüdete Augen können befeuchtet werden, was in der heutigen Zeit bei vieler Bildschirmarbeit leider zu oft vorkommt.

Reich an Anti-Oxidantien wie Beta-Carotin/Vitamin A unterstützt die Karotte die Haut und wirkt Entzündungsprozessen entgegen. Aus diesem Grunde ist die Karotte auch sehr nützlich bei Hautverletzungen, Entzündungen im Verdauungstrakt oder auch bei Harnwegsinfektionen.- TCM Köln

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Albert Camus über die Todesstrafe (1964)

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