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Archive for 28. September 2014

Das Sein allen Seins

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Hütte in Grün

Bilder Ralph 108

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Idries Shah: „Der Gott der meisten Menschen ist ihre Eitelkeit, ihr Selbstbetrug; Gott ist der Ausdruck, den sie für emotionale und intellektuelle Zwecke verwenden. Es ist wichtig, über ein Ding, und erst recht über Gott, mit Zurückhaltung zu sprechen, außer wenn man dazu berechtigt ist.“

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„Die größte Erfindung der Natur ist der Tod“

Lecomte de Nouy

Mit anderen Worten, selbst vom biologischen Standpunkt aus ist der Tod nicht die Negierung des Lebens, sondern eines der Mittel, dem Leben eine neue Dimension zu geben, zu eröffnen und es auf diese Weise auf ein höheres Niveau zu heben. Ununterbrochene physische Kontinuität ist das Kennzeichen der niedrigsten Organismen, der primitivsten und unentwickelsten Lebensformen. denn physische Kontinuität fesselt den Organismus an die starren Gesetze der Materie und die Diktate der einmal geschaffenen Formtendenzen oder Mustervorlagen, deren inhärenter Wiederholungsdrang jede Abweichung von der einmal festgelegten Norm verhindert und dadurch zum größten Hindernis auf dem Wege der weiteren Entwicklung wird. Der Tod hingegen ist eine charakteristische Eigenschaft höherer Existenzformen, die das Überleben der erworbenen Eigenschaften und Erfahrungen durch eine neue Form der Zeugung erreicht, die nicht mehr auf bloßer Teilung des bestehenden Organismus besteht, sondern auf einem Vorgang der Integrierung, die nicht eine physische, sondern eine psychische Kontinuität gewährleistet – eine Kontinuität, die imstande ist, einen neuen Organismus entsprechend seinem eigenen individuellen Impuls aufzubauen, unbehindert durch die erstarrten Anhäufungen veralteter und verbrauchter materieller Formelemente“. – „Der Ursprung der Religion war nicht die Furcht vor dem Tode, sondern die Anerkennung des Todes  als des großen Verwandlers und Initiators in die wahre Natur des menschlichen Wesenskerns. Die Furcht vor dem Tode konnte erst zu einer Zeit entstehen, in der das menschliche Bewußtsein sich zu einer extremen Form des Individualismus verhärtet hatte, infolge der Illusion einer unveränderlichen Wesenheit, einer in sich selbst existierenden Seele oder eines permanten Ichs, das ein Lebewesen vom anderen trennt und lebende Wesen von toten Dingen unterscheidet: auf diese Weise eine Scheidelinie zwischen Leben und Tod  ziehend, eine Linie, die schließlich zur festen Grenze wird, zu unübersteigbaren Mauer, gegen die das Leben vergebens anrennt – nur um an dieser Mauer endgültig zu zerschellen“.- http://www.lama-govinda.de/

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Dekalog, Eins

1. Gebot: Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.

Dekalog, Zwei

2. Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.

Dekalog, Drei

3. Gebot: Du sollst den Sabbat heilig halten.

Dekalog, Vier

4. Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren.

Dekalog, Fünf

5. Gebot: Du sollst nicht töten.

Dekalog, Sechs

6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.

Dekalog, Sieben

7. Gebot: Du sollst nicht stehlen.

Dekalog, Acht

8. Gebot: Du sollst nicht falsches Zeugnis geben wider deinen Nächsten.

Dekalog, Neun

9. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib.

Dekalog, Zehn

10. Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.

via: http://www.dieterwunderlich.de/Kieslowski_dekalog.htm#cont

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