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Archive for 21. September 2014

Philip Glass – Koyaanisqatsi

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Und, wie ich schon sagte, ein kleines Stück Ehrlichkeit hat einen langen Weg zu gehen. Das ist es, wovor die meisten von uns sich fürchten: ehrlich zu sich selbst zu sein und den Trick mit der Selbsttäuschung aufzugeben.

T.S.Eliot sagt: „Die meisten von uns sind Selbsttäuscher, die unendliche Mühen auf sich nehmen, aber selten erfolgreich sind.“

Und Eliot sagte noch etwas anderes: “ Ihr seid nichts als ein Haufen vorgestriger Reaktionen.“

Grundlagen der Gestalt-Therapie – Klett-Cotta – 2007 – Seite 148

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Daß theoretische Physiker oft eine Abneigung gegen experimentelle Apparaturen haben, ist bekannt. Bei dem Quantentheoretiker Wolfgang Pauli nahm das allerdings so krasse Formen an, daß Kollegen schon über den „Pauli-Effekt“ witzelten und meinten, er brauche ein Laboratorium nur zu betreten und schon zerbreche ein empfindliches Gerät. Beispiel dafür ist ein erstaunliches Erlebnis.

Als im Labor des Göttinger Physikers James Franck eine komplizierte Apparatur zerbrach, schrieb er scherzend an den in Zürich lebenden Pauli, zumindest in diesem Falle könne der „Pauli-Effekt“ ja wohl nicht verantwortlich gemacht werden. Das Lachen blieb Franck vermutlich im Halse stecken, als er Paulis Antwort erhielt: Er habe sich damals auf einer Reise nach Kopenhagen befunden und gerade zum Zeitpunkt des Mißgeschickes hatte sein Zug Aufenthalt in Göttingen!

Wie interpretieren Sie die Geschichte? Ist das nur ein verblüffender Zufall? Oder stecken dahinter unbekannte Zusammenhänge? – http://www.zeit.de/1992/16/synchronizitaet-oder-die-seltsame-gleichzeitigkeit

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Das Räuchern in magischen oder religiösen Zeremonien hat eine alte Tradition und ist eine Kunst für sich. Die Herbstzeit bietet auch Möglichkeiten Räucherungen mit heilender Wirkung einzusetzen.

Das Räucher-Ritual ist auch heute noch, wie seit uralten Zeiten, ein faszinierendes Erlebnis.

Edle Substanzen wie Hölzer, Harze und Kräuter werden beim Verbrennen umgewandelt in Rauch, der die Essenz auf eine feinstoffliche Ebene trägt. Der Sinn des Räucherns war und ist es, über den Rauch unser irdisches Denken mit der Wahrnehmung von feinstofflichen, unsichtbaren Sphären zu verbinden.

…über die sich sanft kräuselnde Rauchsäule kommen wir zur Ruhe und schöpfen neue Kräfte für die Seele..

http://www.schnu1.com/2012/10/herbstliche-rauchermischungen.html

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Fritz Perls_Grundlagen_1

„Der moderne Mensch lebt in einem Zustand geringer Vitalität. Wenn er auch im allgemeinen wenig leidet, weiß er eben auch wenig von einem wirklich kreativen Leben. Statt dessen ist er ein ängstlicher Automat geworden. Seine Welt bietet ihm weitgespannte Möglichkeiten der Bereicherung und Freude, und doch läuft er ziellos umher, weiß nicht wirklich, was er will, und ist daher auch völlig unfähig zu planen, wie er seine Bedürfnisse erfüllen kann. Er stellt sich dem Abenteuer des Lebens ohne Erregung und ohne Begierde. Er meint allem Anschein nach, dass die Zeit des Spaßes, des Vergnügens, des Wachsens und des Lernens der Kindheit und die Jugend sind, und gibt mit der „Reife“ das Leben auf“.

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