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Archive for 17. September 2014

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Ezra Pound_Meditatio (Lesebuch)

Betrachte ich so recht die Umgangsform des Hundes,
Komm ich zwangsläufig zu dem Schluß,
Daß der Mensch das höhere Tier ist.

 

Betrachte ich so recht die Umgangsform des Menschen,
Gesteh ich, Freund, ich werde ganz konfus

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Animalia

0588 8657

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Bärlapp, im Volksmund auch Hexenkraut genannt, wird seit Jahrhunderten erfolgreich in der Volksheilkunde eingesetzt. Neben seiner heilenden Wirkung für diverse Leberleiden hilft er bei vielen unangenehmen Leiden.

Bärlapp wächst nur nordseitig in Hochwäldern und Waldrändern und steht daher in Deutschland und Österreich unter Naturschutz. Man sollte ihn daher nur aus der Apotheke oder dem Kräuterhandel beziehen.

http://www.schnu1.com/2014/09/mit-barlapp-der-leber-was-gutes-tun.html

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Neues von Aidan Baker

Aidan Baker & Thisquietarmy’s Hypnodrone Ensemble cvltnation, Nadja’s Aidan Baker and Thisquietarmy’s Eric Quach are both prolific sonic alchemists and have collaborated together on several occasions in the past. Now they’ve decided to join forces to create the Hypnodrone Ensemble, teaming up with no less than three drummers, Felipe Salazar (Caudal, Muerte En Pereira), Jérémie Mortier (Alice in the Cities, Lady Shot from a Tree), and Dave Dunnett (Man Meets Bear) to forge some spacey and atmospheric guitar drones over an exciting polyrhythmic drive. prettyinnoise … consouling.be …

The trio featuring Aidan Baker (CA – Nadja, Whisper Room, Arc) on guitar, Gareth Sweeney (IE – Gout) on bass, and Felipe Salazar (CO – Muerte en Pereira) on drums, return with their second album. Their particular sound with lots of guitar overlays and a propulsive rhythm section constantly echo and cross borders between krautrock, post-punk and space rock. A rich and imaginative album for fans of fuzzy soundscapes! http://consouling.be/album/caudal-ascension/

https://caudal.bandcamp.com/album/ascension

 

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Ich stand an der Balustrade und lauschte dem gleichförmigen Raunen und Rauschen des Einkaufszentrums, wie Verkehrslärm ohne Autos. Das Gefühl, das nun alle suchen, ist das Online-Gefühl. Der Fahrtwind des Nichts. Dinge verlieren an Bedeutung gegenüber Veränderungen. Nicht mehr Leute, Literatur oder Liebe sind von Bedeutung, sondern Frequenz. Das Weiterklicken hat über den Text gesiegt. Es ist aufregend, zu sehen, ob sich vielleicht hinter dem nächsten Link etwas noch Interessanteres findet.- http://glaserei.blog.nzz.ch/2014/09/17/der-fahrtwind-des-nichts/

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