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Archive for 4. September 2014

Carter Tutti – Breathless Endings

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The Tea Master And The Swordsman

I wanted to share this really great short film that I came across. While this is not a film on Tai Chi, it could have just as easily been.

“The Tea Master” is a short film by Aaron Au. It is about an old Tea Master who is challenged by a swordsman that he comes across. He carries with him an imperial sword given to him by the Emperor himself. However, the Tea Master does not know how to wield a sword. He is desperate to find a solution for dealing with the challenge that could cost him his life!

Please enjoy “The Tea Master” below, and find out how this fragile old man deals with the challenge of the swordsman.

 

http://slantedflying.com/the-tea-master-and-the-swordsman/

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http://www.openculture.com/2013/03/iwittgensteini_watch_derek_jarmans_tribute_to_the_philosopher_featuring_tilda_swinton_1993.html

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Kapok

Der Kapokbaum ist ein imposanter bis zu 50 Meter hoher Baum, beheimatet in den immergrünen Wäldern Mittel- und Südamerikas. An etageförmig angeordneten Ästen wachsen etwa 20 cm lange Fruchtkapseln, in denen bis zu 100 pfeffergroße Samen heranreifen, eingebettet in seidenweichen Fruchthaaren, auch als Pflanzendaunen oder Kapok bezeichnet … Zur Erntezeit werden die reifen Kapseln von Hand gepflückt, geöffnet und an der Sonne getrocknet. In einer Gebläsekammer werden dann die luftig-leichten Fasern von den Samen getrennt. Die bis zu 4 cm langen, seidig glänzenden Haare sind von einer feinen Wachsschicht überzogen und daher wasserabweisend und nicht verspinnbar.

Die Kapokfaser  erfährt nach der Ernte keine weitere Behandlung, keine Wäsche und keinerlei chemische „Veredelung“. Sie wird vielmehr völlig naturbelassen in Kissen und Matratzen eingebracht.

Kapok zeichnet sich durch zahlreiche hervorragende Eigenschaften aus: die Faser ist hohl und extrem leicht. So benötigt man für eine Matratze nur etwa 10 kg Füllmaterial und dadurch ist sie 30–50 Prozent leichter als andere Naturmatratzen. Wegen des großen Lufteinschlusses isoliert sie gut und ist angenehm wärmend. Kapokfasern haben eine seidig-glatte Oberfläche, weshalb sie nicht filzen oder klumpen wie Wolle oder Baumwolle.
Kapok ist atmungsaktiv. Eine natürliche Wachsbeschichtung sorgt dafür, dass Feuchtigkeit rasch weitergeleitet, aber nicht aufgesaugt und zurückgehalten wird. So kann sich dass bei Matratzen so gefürchtete feuchtwarme Bakterienklima nicht entwickeln.

http://www.kapok.de/dat/idx_2.htm – http://www.kapok.info/

kapok 002

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