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Archive for 31. August 2014

http://www.openculture.com/2014/08/christmas-on-earth-continued-1967.html

A truly spectacular event, 1967’s “Christmas on Earth Continued”—a super-concert described in one promo poster as an “All Night Christmas Dream Party”—gets sadly remembered as the last major show Syd Barret played with Pink Floyd—ending the set dazed and motionless onstage, his arms hanging limp at his sides. Barrett’s breakdown wasn’t the only thing that kept this massive happening, “the last gasp of the British underground scene,” from taking off as it should have…

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Soma

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The Book of Changes — I Ching in Chinese — is unquestionably one of the most important books in the world’s literature. Its origin goes back to mythical antiquity, and it has occupied the attention of the most eminent scholars of China down to the present day. Nearly all that is greatest and most significant in the three thousand years of Chinese cultural history has either taken its inspiration from this book, or has exerted an influence on the interpretation of its text…

http://www.iging.com/intro/introduc.htm

Das I Ging (chin. 易經 / 易经, yì jīng, W.-G. I Ching, auch: I Jing, Yi Ching, Yi King), das „Buch der Wandlungen“ oder „Klassiker der Wandlungen“ ist der älteste der klassischen chinesischen Texte. Das Buch ist auch als Chou I (周易, Zhōu Yì) bekannt, was so viel wie „Wandlungen von Zhou“ bedeutet. Hieraus kann man schließen, dass die Tradition einen Ursprung in der Zhou-Dynastie sah.

Das I Ging enthält die Kosmologie und Philosophie des alten China. Grundideen sind eine Ausgewogenheit der Gegenteile und einAkzeptieren der Veränderung. Das Buch beschreibt die Welt in 64 Bildern, die aus je sechs durchgehenden oder unterbrochenen Linien bestehen (Hexagramme). In den westlichen Kulturen wird es vor allem als Weisheits- und Weissagungsbuch verstanden. Es wird von jeher in China als Orakel befragt. Die ursprüngliche Herkunft der Orakel-Tradition hat schamanistische Wurzeln und beruht auf dem Deuten von Kerben und Linien in durch Hitzeeinwirkung zerplatzten Schildkröten-Panzern.- http://de.academic.ru/

Die 64 Hexagramme des I Ging: Hexagramm 14 »Kda Yu« – Der Besitz von Großem – Brigitte Hamann

Kein anderes Weisheitsbuch hat die Welt über Jahrtausende so fasziniert wie das I Ging. Das »Buch der Wandlungen« ist mehr als ein Orakel, es ist eine Lebensschule. Wir können weiser, glücklicher und erfolgreicher werden, wenn wir uns mit seinen Texten befassen – so als wären sie ein Meditationsgegenstand.-

info.kopp-verlag.de/neue-weltbilder/spiritualitaet-und-weisheitslehren/brigitte-hamann/

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Der Spiegel (russisch Зеркало, Serkalo) ist ein in den Jahren 1973 bis 1974 entstandener Film des sowjetischen Regisseurs Andrei Tarkowski. Das autobiografisch geprägte, zwischen Filmdrama und Filmgedicht changierende Werk verknüpft Elemente individueller Erinnerung und kollektiver Geschichte. Noch konsequenter als in seinen übrigen Filmen befreite sich Tarkowski darin von den Konventionen des Erzählkinos. An die Stelle einer linearen Handlung setzte er einen freien Wechsel unterschiedlicher Zeitebenen, verwob damit verschiedene nicht-narrative Elemente (Traumbilder, dokumentarisches Material, Wiedergabe von Kunstwerken) und erreichte damit eine komplexe Verschränkung von Innen- und Weltschau.- http://www.wikiwand.com/de/Der_Spiegel_(Film)

Der Spiegel als Kinematograph nach Andrej Tarkowskij  – Dissertation

http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/sagert-dietrich-2004-12-17/PDF/Sagert.pdf

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Voll bewußt zu sein in allen Situationen und unter allen Bedingungen des Lebens, das war die Forderung Buddhas. Bewußt zu sein nicht nur eines einzelnen Aspektes oder einer einzigen Funktion unseres Körpers oder Geistes, sondern vielmehr, dass wir uns zugleich mit unserem ganzen Sein über unser ganzes Sein und Wesen bewußt sind. Diese Art des „Sich-Bewußtseins“ umgreift Körper und Geist und etwas, das beide übersteigt: nämlich jene tiefere Wirklichkeit, die der Buddha in dem Wort Dharma andeutete und welche er im Zustand der Erleuchtung verwirklichte. Das wirksamste Mittel, um sich unseres ganzen Wesens bewußt zu werden und um in einen Zustand vollkommener Konzentration und Ruhe – d.h. in  geistiger Ausgeglichenheit – zu verharren, ist das Üben der anapanasati. – Kontemplation und das bewußte Erleben des Atmungsprozesses. Die korrekte Übersetzung von anapanasati lautet: Vergegenwärtigung oder Aufmerksamkeit beim Ein und Ausatmen.

 

(Ein Blick in das wirklich ausgezeichnete Buch „Schöpferische Meditation und Multidimensionales Bewusstsein„, von Lama Anagarika Govinda,  Aurum-Verlag 1988).

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