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Archive for 29. August 2014

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John Berger schreibt in dem Essay unten dieses:  Vor kaum mehr als einem Jahrhundert komponierte Dvorák seine Symphonie „Aus der Neuen Welt“. Als er sie schrieb, war er Direktor des New Yorker Konservatoriums, und diese Arbeit inspirierte ihn achtzehn Monate später, immer noch in New York, zur Komposition seines sublimen Cellokonzerts. In der Symphonie werden die Horizonte und welligen Hügel seiner böhmischen Heimat zu einem Versprechen auf die Neue Welt. Nicht großsprecherisch, aber doch laut und stetig, denn sie entsprechen der Sehnsucht der machtlosen, der fälschlich als einfach bezeichneten Menschen, all jener, an die sich die Verfassung der USA 1787 wandte.

Ich kenne kein einziges Kunstwerk, das so unmittelbar und dennoch so kraftvoll den Glauben zum Ausdruck bringt, der viele Generationen von Einwanderern beseelte, die dann zu Bürgern der Vereinigten Staaten wurden. (Dvorák war der Sohn eines Bauern, der davon träumte, dass sein Sohn Schlachter würde.) Für Dvorák war die Kraft dieses Glaubens unlösbar verbunden mit einer respektvollen Liebe zum Leben, …

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Wie redet man in Zeiten wie diesen über Demokratie und Menschenrechte, und was hat der Schmerz darin zu suchen? Der Autor John Berger unternimmt eine persönliche Momentaufnahme und sucht nach dem Zusammenhang zwischen den Entscheidungen in Wirtschaft und Politik und dem Tod in der Welt.

Überall – und unter sehr verschiedenen Bedingungen – fragen sich Menschen derzeit: Wo leben wir? Die Frage ist historisch gemeint, nicht geografisch. Was durchleben wir gerade? Wohin treiben wir? Was haben wir verloren? Wie sollen wir weitermachen, so ohne eine überzeugende Zukunftsvorstellung? Warum haben wir die Sicht auf alles, was jenseits unserer Lebenszeit liegt, verloren?

Die hoch dotierten Experten antworten: Globalisierung. Postmoderne. Technologische Revolution. Ökonomischer Liberalismus. Die Begriffe sind austauschbar und irreführend. Auf die ängstliche Frage, wo wir leben, murmeln die Experten: Nirgendwo.

Wäre es nicht besser, wenn wir einsähen und offen erklärten, dass wir in dem tyrannischsten – weil überwältigendsten – Chaos leben, das es je gab? Es ist nicht einfach, das Wesen dieser Tyrannei zu erkennen, denn deren Machtstruktur ist verzahnt, aber diffus, diktatorisch, aber anonym, allgegenwärtig, aber ortlos.- http://www.kozmopolit.com

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Lower Body Tui Na – 下半身推拿 Tui-na Bodywork

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Hafer gehört zu unseren wichtigsten Kulturpflanzen. Längst nicht nur als Kohlehydratespender, sondern auch als Heilmittel gegen Angst und Schlaflosigkeit hat er Einzug in unseren Alltag gefunden.

Haferkrautzubereitungen werden bei chronischen Angstzuständen, Schlafstörungen und Erregungszuständen eingesetzt. Das Kraut hilft weiters den Harnsäurespiegel des Blutes zu senken und wird bei Kneipp und in der Ayurvedatherapie auch gegen Gicht und Rheuma eingesetzt.

Das Kraut des grünen Hafertees soll dabei vor dem zu Bett gehen konsumiert werden. Dazu nimmt man einen gehäuften Esslöffel  der Droge und übergießt es mit 250 ml kochendem Wasser.- http://www.schnu1.com/

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Jakob_Blind Them With Science

+ http://jakob.co.nz/release/sines/

 

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