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Archive for 8. August 2014

Talking Heads – The Great Curve

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Die Faszien sind ein elastisches Gewebe, das alle Organe im Körper umschließt. Die Faszien sind wie ein innerer Ganzkörperanzug. Sie halten den Körper elastisch und sorgen dafür, dass wir unsere Form behalten.

Die Muskeln ruhen in den Faszien wie in einem elastischen Beutel. Bei jeder Bewegung der Muskeln sind die Faszien mit dabei. Verspannungen in der Muskulatur haben häufig ihre Ursache in Verspannungen der Faszien. Falsch beanspruchte Faszien verdicken und verhärten sich. Das nimmt ihnen ihre Elastizität und damit auch den Muskeln. So entstehen Muskelschmerzen. Auch viele Rückenschmerzen haben hier ihre Ursache.

Faszien reagieren auf Belastungen. Sie reagieren empfindlich auf eine zu intensiver Beanspruchung wie auch zu lange Phasen der Ruhe. Die Ursachen für die dauerhaften Verspannungen sind langes Sitzen, langes Stehen und das heben schwerer Lasten. Das verformt die Faszien und macht die betroffenen Stellen unbeweglicher. Eine Folge davon sind Muskelschmerzen.

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«Alle Welt ist toll darauf», schrieb im Jahr 1696 eine Dame der adligen Gesellschaft am Hofe Ludwig XIV. Regelmässig wurden grüne Erbsen an der Hoftafel des Sonnenkönigs serviert, denn sie waren dort der letzte Schrei. «Die grünen Erbsen bilden fortwährend den Hauptgegenstand aller Unterhaltung. Die Ungeduld, welche zu essen, das Vergnügen und der Triumph, schon welche gegessen zu haben, und die Freude, deren bald wieder zu essen, sind die drei Punkte, um die sich seit vier Tagen alle Gespräche drehen», schwärmte die Adelsdame von den «petits pois».

http://www.forum-naturheilkunde.de/ernaehrung/lebensmittel/erbsen.html

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Feldenkrais: Freeing your Hips

 

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Als Modell zwischenmenschlicher Dynamik zieht Shizuteru Ueda die japanische Begrüßung heran, bei der man sich voreinander verneigt. In jeder Kultur beinhaltet die Grußform, soweit sie nicht zur bloßen Formalität verkam, ein Verständnis des Zwischenmenschlichen. Der Sinn der japanischen Verneigung besteht darin, sich gegenseitig vor dem anderen zunichte zu machen, das Ego brechend in die Tiefe einzutauchen, wo es weder Ich noch Du gibt.

„Mitten im `Zwischen`als dem Raum des Gegenüber-einander wird, vom Nichts durchdrungen, eine unendliche Offenheit erschlossen“. Sich aufrichtend, also aus dem Nichts auftauchend und sich einander zuwendend, stehen sich dann beide als Ich – Du gegenüber. (Mich erinnert das an Martin Bubers: „Du sagend werde ich erst zum Ich“.) Das Nichts, die Leere wird zum Ursprung eines offenen Zwischen, in dem beide zugleich selbstständig und völlig selbstlos füreinander da sein können…

Ueda – Gassho: Die traditionelle Verbeugung mit zusammengelegten Handflächen. Gassho ist eine Abkürzung für ‚gatsu-sho‘. Das Wort ist zen-spezifisch. In anderen buddhistischen Schulen wird diese Gebärde ‚Namaste‘ genannt. Wörtlich übersetzt bedeutet ‚Namaste‘: Ich verbeuge mich vor dem Göttlichen in Dir.

 

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