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Archive for 26. Juni 2014

Max Goldt

„Meine Art, das leckere Frühstück einzunehmen, ist betrachtenswert, lecker, lecker, superlecker! Derart schlicht und volksnah kann ich formulieren, wenn es um etwas Reizendes wie mein frischgedecktes Frühstück geht. Oh, armer, kleiner Joghurt. Da steht er noch und wartet auf ein liebes Wort. Niedlich sieht er aus in seinem blauen Becher. Ich werde ihn gleich mit einer ausgezeichneten Fruchtzubereitung aus Aprikosen, Hagebutten und eingedicktem Birnensaft vermengen und innerlich jauchzend in die Gurgel hineinlöffeln.“

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TABU

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via: https://www.facebook.com/perlendeslokaljournalismus/photos/a.260690807442526.1073741827.260689164109357/285912041587069/?type=1&theater

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Nam June Paik (July 20, 1932 – January 29, 2006) was a Korean American artist. He worked with a variety of media and is considered to be the first video artist.

Paik is credited with an early usage (1974) of the term „super highway“ in application to telecommunications.

http://networkawesome.com/2014-6-20/a-tribute-to-john-cage-nam-june-paik-1976

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maslow-cover… drehte in der Mitte des 20. Jahrhunderts die bis dahin übliche Fragestellung der Psychotherapie völlig um. Er fragte nicht mehr, ‚Was macht Menschen psychisch krank?‘ sondern, ‚Was zeichnet psychisch besonders gesunde Menschen aus?‘ Dadurch stieß er auf eine ganz überraschende und für ihn selber als Agnostiker kaum akzeptable Tatsache: Psychisch besonders gesunde Menschen tendieren zu ‚mystischen Erfahrungen.‘
Die Folgen dieser Entdeckung sind auch heute, ein halbes Jahrhundert später, noch kaum absehbar.“ (David Steindl-Rast)

http://www.gestaltkritik.de/maslow-leseprobe.pdf

http://www.gestalt.de/

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Kräutler: Nein, das glaube ich wirklich nicht. Aber man muss das auch richtig interpretieren, meine ich. Die Wirtschaft tötet – es gibt Wirtschaftssysteme, die tatsächlich töten. Das heißt, das kann man nicht verallgemeinern sozusagen. Wir in Europa, da schaut die Geschichte manchmal ein bisschen anders aus, als gerade in Brasilien oder in Südamerika. Und ich weiß das, ich kann das auch selber sagen, dass bestimmte Wirtschaftsformen und -systeme töten. Das erlebe ich am Xingu, gut, das erlebe ich jetzt im Zusammenhang mit Belo Monte, wo man über Leichen geht und auch die Verfassung bricht, wenn es notwendig ist. Da, meine ich, das stirbt nicht aus. Das sehen wir nach wie vor. Das hängt nicht nur vom Papst ab, sondern das sind einfach Gegebenheiten, wo wir nicht mit können und sagen, das ist nicht im Sinne des Evangeliums.

Gessler: „Diese Wirtschaft tötet“, damit meint er eine Wirtschaft, die ausbeutet.

Kräutler: Diese Wirtschaft, die tatsächlich Menschen degradiert zu Überflüssigen. Wenn ich an die indigenen Völker denke, die werden als überflüssig oder sogar als Wegwerfprodukte angesehen ist. Das ist Tod, physischer Tod oder auch kultureller Tod.

Alternativer Nobelpreisträger„Bei Belo Monte geht man über Leichen“

Bischof Erwin Kräutler engagiert sich für die Indios in Brasilien – Erwin Kräutler im Gespräch mit Philipp Gessler

http://www.deutschlandradiokultur.de/alternativer-nobelpreistraeger-bei-belo-monte-geht-man.1278.de.html?dram:article_id=289166

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