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Archive for 20. Juni 2014

Nine Horses_Wonderful World

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Der Mensch - das faszinierende Wesen

Es herrscht Klassenkrieg, richtig, abes es ist meine Klasse,
die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.
Warren Buffett, Multimilliardär,  zwei Jahre vor(!) der
Weltwirtschaftskrise im Interview mit New York Times

Ich sah heute Bilder, dir mir zeigten, wie Menschen-verachtend unsere Gesellschaft inzwischen geworden ist. Geht sie ihrem Ende zu? Oder werden wir uns darauf einrichten müssen, dass es noch schlimmer werden wird, weil die Gedankenmanipulation der Medien uns Menschen immer mehr abstumpfen wird? Die Bilder und der Text dazu:

London: Metallstachel gegen Obdachlose

Obdachlosenabwehr2 „Anti-Obdachlosen-Spicker“ (Laut „Guardian“ stammen die Bilder von dem Briten Andrew Horton)

Nadelspitze Metall-Spikes, feindlich ragen sie aus dem Beton: So wollen Hausbesitzer in London Obdachlose fernhalten. Die Bilder sorgen auf Twitter für Empörung, doch Wohlfahrtsverbände kennen diese Methoden längst.
Es ist ein wind- und regengeschützter Winkel neben dem Eingang eines Londoner Hauses. Der Gehweg davor ist nass, aber die Ecke neben der Haustür ist…

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Der Mensch - das faszinierende Wesen

Khalil Gilbran (Foto: Wikipedia)

Ich hatte diesen Post vor zwei Jahren schon einmal gebracht und möchte ihn gerne für die neuen Leser nochmals hervorholen. Wir haben in den unterschiedlichsten Artikeln und kommentaren festgestellt, dass in unserer heutigen Welt Mechanismen wirken, die für uns und sie unzuträglich sind, sei es, dass wir unsere Kinder durch unsere Art der Erziehung und Ausbildung verbiegen, oder unsere Umwelt schädigen und unsere Gesundheit damit auf tönerne Füße stellen, stellt sich die Frage, was geändert werden müsste.

Nick hatte in einem herrlich genialen Kommentar zum freien Willen festgestellt, dass das Einfachste wäre, wenn wir anstelle des MACHENs lieber LASSEN würden. Karin Desai hatte zur gleichen Zeit auf Facebook zum Thema der Kindererziehung in einem Kommentar den obigen Titel hinterlassen. Neugierig geworden, habe ich dieses geniale Gedicht von Khalil Gibran gefunden, das zumindest klar macht, was unsere Kinder sind und was wir deshalb besser lassen…

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Zwei Häuser

Haus Vogelsang und das alte Haus an der Lippe, frisch renoviert.

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ahsen 013Am 21. Juni erleben wir den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Unsere Ahnen feierten zu diesem Zeitpunkt im Jahr große Feste zu Ehren dieser höchsten Licht- und Sonnenkraft, aber auch zu Ehren der großen Mutter Erde, die gerade jetzt in ihrer vollen Fruchtbarkeit stand. Es waren wohl sehr ausgelassene Feste, bei denen bewusstseinserweiternde Gebräue getrunken wurden und viel getanzt und gesungen wurde.

Zu Ehren der größten Sonnenkraft wurden Feuer entzündet, oder Feuerräder den Berg hinunter gerollt. Man dankte der Sonne für ihre lebensspendende Kraft und wusste gleichzeitig auch, dass die Kraft der Sonne ab diesen Tag an wieder abnahm. Es war ein Feiern aber auch ein gleichzeitiges Verabschieden der Sonnenkraft, welche immer die männlich göttliche Kraft symbolisierte.

Menschen sprangen über die Feuer, um sich vor allem Negativen zu reinigen. Die Viehherden wurden zwischen zwei Feuer durchgetrieben, um von Krankheiten geschützt zu sein. Junge Pärchen, welche zu Beltane zueinander gefunden haben und jetzt ihre Beziehung bekräftigen wollten, sprangen gemeinsam über das Feuer. Das Band zwischen ihnen wurde dadurch gestärkt. Frauen banden sich Beifussgürtel um die Hüften und Gundelrebenkränze in das Haar. Nach dem Tanz und dem Sprung über das Feuer wurden die Kräuter in dieses hinein geworfen, um alles von ihnen zu nehmen, was nach dem Wendepunkt nicht mehr bei ihnen sein sollte… – https://www.facebook.com/pages/Altes-Wissen/140878919288427?fref=nf

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Das Internet führt ein nicht durchschaubares Eigenleben – Von Sieglinde Geisel

Technik an sich ist weder gut noch böse – es hängt allein davon ab, wozu der Mensch sie verwendet. Diese Vorstellung einer Unschuld der Technik beruhigt, denn sie lässt uns glauben, dass der Mensch die Kontrolle über seine Maschinen habe. Spätestens seit den Enthüllungen über Datenmissbrauch und Überwachung im Internet jedoch dürfte es mit diesem Märchen vorbei sein.

Technik stellt etwas mit uns an, bevor wir etwas mit ihr anstellen können. Zu diesem Schluss kam der Kulturphilosoph Günther Anders bereits vor mehr als einem halben Jahrhundert. Seine Essaysammlung von 1956 trägt den Titel „Die Antiquiertheit des Menschen“. Aus heutiger Perspektive wirkt seine Analyse geradezu visionär. Angesichts der Medienrevolution durch Funk und Fernsehen befürchtete er seinerzeit die „Liquidierung des Menschlichen„: Die Seele des Menschen hinke der technischen Entwicklung hinterher.

http://www.deutschlandradiokultur.de/neue-medien-wir-als-komplizen-unserer-eigenen-gehirnwaesche.1005.de.html?dram:article_id=289491

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