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Archive for 14. Juni 2014

Fernando Pessoa traf mit seinem spät entdeckten Meisterwerk die melancholische Stimmung eines Jahrzehnts.

von Peter Hamm – Für die Weltliteratur des 20. Jahrhunderts bedeutete die späte Entdeckung des portugiesischen Dichters Fernando Pessoa (1888 bis 1935) ein ähnliches Wunder, als wäre auf unserem Erdball über Nacht ein neuer Kontinent entdeckt worden. Erst recht ein Wunder, dass der poetische Kontinent Pessoa nicht nur den einen Dichter dieses Namens umfasst, sondern eine große Anzahl völlig unterschiedlicher Dichter, in die sich Pessoa proteushaft verwandelte und die er als seine Heteronyme bezeichnete. Um nur die drei wichtigsten zu nennen: der futuristischem Furor verpflichtete Avantgardist Alvaro de Campos, der elegische Bukoliker Alberto Caiero sowie der agnostische Klassizist Ricardo Reis. Fast unvorstellbar, dass sie alle einem einzigen Dichterhirn entsprossen sein sollen!

http://www.zeit.de/2012/33/Fernando-Pessoa-Das-Buch-der-Unruhe

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Nirvana? War das nicht diese Band?

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Fleetwood Mac_Man of the world

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Die Veröffentlichung des ersten neuen Albums von Boards of Canada nach jahrelangem Schweigen der schottischen Elektro-Hexenmeister kam einer – wenn auch im Endergebnis sehr entspannten – Sensation gleich. Besprechungen gab es untere anderem in der taz und in der NZZ. Nun ist im Netz ein hübsch meditativer Film aufgetaucht, der das Album zum einen mit den offiziellen Videos, aber auch mit fan-gemachten Experimentalclips unterlegt: Am besten im Vollbild anschauen, Kopfhörer aufsetzen und sich in eine audiovisuelle Ambientwelt entführen lassen. Hier auf Vimeo oder im folgenden eingebettet. (64 Minuten)

via: http://www.perlentaucher.de/spaetaffaere/2014-05-28.html

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