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Archive for 4. Juni 2014

Jambinai 잠비나이 – connection

Artist — 잠비나이
twitter – https://twitter.com/jambinai
facebook – https://www.facebook.com/jambinaifanpage

[On Stage Session]
http://music.naver.com/onStage/onStag… by (재)NAVER Culture Foundation
website : http://www.naverfoundation.org/main/N…

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Geh mal wieder in den Wald – oder hol ihn zu dir nach Hause: Ein Interview mit dem Physiologen Maximilian Moser über Bäume vor dem Krankenhausfenster, den gesunden Schlaf in Massivholzbetten und den Wunderbaum namens Zirbe.

… Neue Studien aus Japan zeigen, dass die Herzfrequenz bei Spaziergängen in einem Wald geringer ist als bei vergleichbaren Spaziergängen in der Vorstadt. Ein niedriger Puls ist wünschenswert, weil das bedeutet, dass das Herz besser mit Sauerstoff versorgt wird. Langfristig wirkt sich eine geringere Herzfrequenz sogar günstig auf die Lebenserwartung aus: Wenn der Puls niedrig ist, leben wir länger.

http://www.faz.net/aktuell/lebensstil/leib-seele/physiologe-moser-ueber-die-heilende-kraft-der-baeume-12966411.html

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Einer der beliebtesten Heilpflanzen ist der Lavendel. Der in den trockenen Regionen Europas (Frankreich, Spanien) wachsende Lavendel hat in den letzten Jahrhunderten seinen Siegeszug auch in die nördlichen Länder Europas angetreten. Lesen Sie mehr über Heilwirkung und kosmetische Anwendungen.- http://www.schnu1.com/2013/06/der-lavendel-wunderbar-duftende.html

 

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…. – Schaut man in die Niederlande … gilt Huizinga schon seit dem Zweiten Weltkrieg als der berühmteste Historiker, den der niederländische Sprachraum hervorgebracht hat. Es ist die logische Konsequenz, im Rahmen einer neuen Kulturgeschichtsschreibung sein Werk wieder stärker in die Öffentlichkeit zu bringen. Um 1990 wurde der Briefverkehr des Historikers erstmals ediert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, die drei Herausgeber sind anschließend jeweils noch mit einer Dissertation zu Huizinga in Erscheinung getreten. Seit 1995 liegt eine Neuausgabe von Huizingas geschichtstheoretischen Schriften vor. Diese ist mit einem umfassenden Nachwort versehen, welches in die zentralen Punkte seiner Auffassung von Geschichtsschreibung einführt. Huizingas Nachlass ist inzwischen erschlossen, inventarisiert und über die Leidener Universitätsbibliothek zugänglich. Eine ausführliche Biographie wurde ebenso vorgelegt.

Das Anfang der 1990er Jahre neu gegründete Institut für Kulturgeschichte an der Universität von Amsterdam wurde nach Huizinga benannt. Er hat seinen festen Platz in der Geschichte der niederländischen Geschichtsschreibung. Dies sieht man auch den Überblicksdarstellungen zur Geschichtswissenschaft an, in denen Huizinga ausführlich präsentiert wird … –

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„Feuer frei! Schießt! Schießt auf Alte, Kinder, Frauen
Auf Studenten, Arbeiter, Händler, schießt
Knallt sie ab, zielt auf diese wütenden Gesichter, die erstaunten, zuckenden, lachenden Gesichter, die verzagten und die gelassenen Gesichter, knallt sie ab.“

Ein Auszug aus dem Gedicht „Massaker“, das der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu unmittelbar vor dem 4. Juni 1989 verfasste, unter dem Eindruck der Massenproteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. In dem Gedicht nahm Liao Yiwu das brutale Vorgehen der chinesischen Armee gegen die Demonstranten vorweg.

http://www.deutschlandradiokultur.de/tiananmen-platz-die-schiesserei-hat-hier-vor-zwei-stunden.932.de.html?dram:article_id=288209

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Lasst uns den 4. Juni vergessen, diesen Tag, der keine besondere Bedeutung hat. Das Leben hat uns gelehrt: In einem totalitären Regime sind alle Tage gleich, alle totalitären Tage sind ein einziger Tag, es gibt keinen Tag Zwei, kein Gestern und kein Morgen.

Weil das so ist, brauchen wir nur das Kontinuum und keine speziellen Abschnitte der Wirklichkeit, keine Phasen der Gerechtigkeit oder Gleichheit.

Menschen ohne Redefreiheit, ohne Pressefreiheit und ohne Wahlrecht sind keine Menschen und brauchen kein Gedächtnis. Wenn wir aber kein Recht auf ein Gedächtnis haben, wählen wir das Vergessen.

Lasst uns jede Verfolgung, jede Demütigung, jedes Massaker, jede Vertuschung, jede Lüge, jedes Versagen und jeden Toten vergessen, alles, was in der Erinnerung schmerzen könnte, und lasst uns immer auch gleich vergessen, dass wir etwas vergessen. Alles geht mit rechten Dingen zu, so dass sie uns auslachen, als seien sie unbescholtene, anständige Herren.

Vergessen wir die Soldaten, die auf Zivilisten geschossen haben, die Panzer, die mit ihren Ketten die Körper der Studenten zermalmt haben, die Kugeln, die durch die Straßen geflogen sind, und das Blutvergießen, die Stadt und den Platz, wo keine Tränen vergossen wurden. Vergessen wir die endlosen Lügen und die Machthaber, die auf unserem Vergessen bestehen, vergessen wir ihre Schwäche, ihre Tücke und ihre Unfähigkeit. Ihr werdet sie bestimmt vergessen, man muss sie vergessen, sie können nur existieren, wenn man sie vergisst. Um überleben zu können, lasst uns vergessen.

Ai Weiwei

Im Juli bringt der Galiani Verlag die Blogtexte Ai Weiweis heraus. Diese Tweets vom 3. Juni 1989 mit einem paradoxen Text zum 20. Jahrestag des staatlichen Massakers am Platz des Himmlischen Friedens stellt der Verlag allen Medien zur Verfügung, „um Ai Weiwei die geraubte Stimme zurückzugeben“.

Quelle: www.perlentaucher.de

+++ Werdet reich – und haltet den Mund. Das war der Deal nach 1989http://www.sueddeutsche.de/politik/jahre-tiananmen-massaker-in-china-erfolgreiche-gehirnwaesche-der-kp-1.1983686

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