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Archive for Juni 2014

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Robert Wilson

über Perfektion: Wenn man nicht mit einer inneren, fast instinktiven Wachheit beginnt, hat die Arbeit keinen großen Sinn.

Was ich im Theater heute sehe, kommt mir fragmentarisch vor. Die Schauspieler sagen einen Satz, dann den nächsten und so weiter. Die gehen, bleiben stehen, machen eine Geste, halten wieder ein. Ich glaube aber, daß es so etwas wie Stille nicht gibt. Und Bewegungslosigkeit gibt es auch nicht.

Wenn ich aufhöre zu gehen, heißt es für mich nicht, daß ich aufhöre, mich zu bewegen.“

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Dietmar Krug zum deutsch-österreichischen Miteinander

Seit rund einem Vierteljahrhundert lebt der aus dem Rheinland stammende Autor Dietmar Krug nun schon in Wien. Zeit, Grund und sichtlich auch Gelegenheit genug, sich über Unterschiede wie Gemeinsamkeiten, Trennendes wie Verbindendes innerhalb des deutschen Sprachraums so seine Gedanken zu machen. Ein Teil seiner nicht selten skurrilen Erfahrungen und Beobachtungen sind in der Kolumnensammlung Diese Deutschen (Amalthea) festgehalten. Aber auch sein Roman Mehr Freiheit (Otto Müller) handelt unter anderem von deutsch/österreichischer Migration und ihren Folgen.- http://cba.fro.at/260496Website: Dietmar Krug

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Patrick Spät 29.06.2014: Der Kapitalismus saugt die Kritik seiner Gegner auf, verwurstet sie und spuckt sie als kommerzielle Produkte auf den Markt – eine neue und vor allem schizophrene Situation

„Cherry Guevara“, so heißt ein in Australien verkauftes Eis-am-Stiel der beliebten Magnum-Reihe von Langnese. Auf der Verpackung steht: „Der revolutionäre Kampf der Kirschen wurde erstickt, als sie zwischen zwei Schokoladenschichten in die Falle tappten – möge ihr Andenken in Ihrem Mund weiterleben!“

Ja, der Kapitalismus versteht sich meisterlich darin, seine Gegner einfach zu verwursten und für sich zu nutzen.

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42123/1.html

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BEGEGNUNG

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Von Jürgen Kaube

Die Moderne, hat uns Jürgen Habermas wissen lassen, sei ein „unvollendetes Projekt“. Das zwingt Philosophen wie ihn, alles, was seit dem achtzehnten Jahrhundert die Geschichte schrecklich gemacht hat, als un- oder widermodern zu bezeichnen. Peter Sloterdijk hat dieses Problem nicht. In seinem neuen Buch schreibt er eine philosophische Geschichte der Neuzeit, in der das Schreckliche der Normalfall ist. Sie beginnt mit dem Satz der Madame Pompadour „Nach uns die Sintflut“. Modern ist für Sloterdijk also die Rücksichtslosigkeit gegen das, was kommt – aber auch gegen das, was war. Nach uns die Sintflut, das hieß auch 1757: Wir leben so, wie uns ist, selbst wenn dadurch alles verspielt wird.

http://www.deutschlandradiokultur.de/philosophie-eine-gedankengeburt.950.de.html?dram:article_id=290273

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gothic voices

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Rothenburg ob der Tauber, Bavaria

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