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Archive for 29. Mai 2014

Dead Skeletons_Dead Magick

1. Dead Mantra
2. Om Mani Peme Hung
3. Kingdom Of God
4. Psychodead
5. Get On The Train
6. Dead Magick I –
7. Ask Seek Knock
8. Ljósberinn
9. Lifðu! /Live!
10. When The Sun Comes Up
11. Yama
12. Dead Magick II

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Teil I: Gestalttherapie und die Seele: …

Judith: Ich weiß, daß außer den Therapieansätzen, die du genannt hast, noch einige andere in deine Arbeit mit eingeflossen sind, z.B. Erickson, Jung oder die Objekt-Beziehungs-Theorie. Trotzdem bist du ein Gestalttherapeut geblieben. Wie würdest du die Eigenart der Gestalt-Theorie beschreiben?

Hunter: Mir ist klar, daß z. Zt. ein großes Interesse daran besteht, die „reine Lehre“ des Gestaltansatzes zu definieren und zu unterscheiden, was „wahre“ Gestalttherapie ist und was nicht. Der Gestaltansatz, den ich schätze, ist in dem Sinne wahrheitsliebend als er danach schaut, was wirklich ist, und er ist bereit, Konzepte, vorgefaßte Meinungen und Glaubenssätze aufzugeben, um die Wahrnehmung des Neuen zu würdigen. Fritz, so schwierig er auch war, hat den wunderbaren Satz geprägt: „Integration kennt kein Ende.“ Dieser alte Mann war bis zum Ende seines Lebens an dem interessiert, was ist. Er war bereit, sich überraschen zu lassen. Jede Orthodoxie ist tödlich für den Geist der Forschung und der Integration. Ich versuche, so gut ich kann, Gestalttherapie als integrativen Ansatz zu praktizieren. Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Aspekte in der Gestalttherapie, die ich sehr schätze. Es ist allerdings schon eine ganze Weile her, daß ich eine Arbeit über Gestalt gelesen habe, die mich besonders interessiert und mir neue Verständnisweisen aufgezeigt hat. Die spannende Erfahrung, neue Gebiete zu entdecken, mache ich außerhalb der gestalttherapeutischen Diskussion. Ich sehe mir die Gestaltliteratur an, um das, was ich ohnehin schon weiß, zu vertiefen oder aufzufrischen; aber wenn ich etwas Neues und Spannendes erfahren will, schaue ich mich woanders um. Ich finde das traurig…

Teil 2: http://www.gestalt.de/beaumont_interview_teil2.html

 

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Zufall

Frau Nuri

neulich am Telefon, war ich mal wieder verwirrt.

Da rief mich eine freundliche Frauenstimme an und meldete sich mit „Trautmann“. Ich war verblüfft: „Frau Trautmann?“ Keine fünf Minuten zuvor hatte mir eine andere Frau Trautmann – ebenfalls sehr freundlich, aber ganz andere Stimme – ihren Rückruf für in etwa einer halben Stunde angekündigt.

Sie denken es sich sicher schon: Es war eine andere Frau Trautmann.

Damit hatte meine sich rasch legende Verwirrung denn auch schnell erklärt. Ob ich das Attachment habe öffnen können, fragte sie mich. Ich versuchte es und erklärte derweil, ich hätte das bislang offen gestanden noch nicht versucht, weil mir ja dankenswerterweise schon Herr Henning einen sehr ausführlichen Artikel mit den wichtigsten Infos geschickt habe. Es würde funktionieren – vielen Dank.

Nun merkte ich, dass Frau Trautmann verwirrt war. „Herr Henning?“ fragte sie mich, hörbar überrascht. Wie sich herausstellte, heißt Frau Trautmanns Azubi ebenfalls Henning – nur war…

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Am Anfang stehen zwei wichtige Voraussetzungen: die Regulierung der Körperhaltung und die des Atems.

Über die Meditation

(a) Der Zustand des Geistes in der Meditation

Der Meditierende muss alles ablegen und sich hüten, Gedanken zu entwickeln. Denn das Feld unseres Intellektes ist wie ein Theaterstück und jeder Gedanke ein Schauspieler. Unsere Gedanken kommen und gehen unablässig, so wie die Schauspieler auf- und abtreten. Darum ist es sehr schwer, diesem Prozeß ein Ende zu bereiten. Gelingt es aber, die Aufmerksamkeit fest bei einem Punkt im Körper zu halten, dann kann die Kontrolle über den Denkprozeß ausgeübt werden. Und sofern die Konzentration fest auf das Schwerpunktzentrum (Dantian) im Körper gerichtet ist, wird alles Denken nach und nach ein Ende finden.

(via Charles Luk)

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Kolbe & Illenberger Waves

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Haiku

„Wo das Abendrot
purpurn auf dem Meere brennt,
ist in weißer Pracht
eine Lilie aufgeblüht –
Ferne fährt ein Segelschiff –

Yosano Hiroshi

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