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Archive for 23. Mai 2014

Die Szenen des Hörspiels „Die 25. Stunde“ spielen in Hollywood – in Taboris Augen die große „Nekropole“ Nordamerikas. Es geht, wie in vielen Arbeiten des Autors, um die Angst vor dem Tod, um das Sterben, um den Versuch, gegenüber diesen unentrinnbaren Fakten eine Haltung zu gewinnen.

Hauptfigur ist Arthur Prince, in dessen Erlebnissen sich nach Art eines Stationenstücks alle Symptome einer untergehenden Zivilisation spiegeln.

In Taboris erste Hörfunkinszenierung ist viel von seiner Theaterarbeit eingegangen, nicht zuletzt seine Methode, mit Schauspielern zu „arbeiten“: Verwandlung durch Hineinbegeben in die Gefühlswelt der Figuren und so die Rolle aus ihrem Inneren zu entwickeln.

Regie: George Tabori

deutschlandradiokultur

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Sicht, Meditation und Verhalten

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Rocher Percé ist ein bogenförmiger Felsen vor der Küste von Québec, Heimat für zehntausende von Seevögeln und Lagerstätte von außergewöhnlichen Fossilien. 1944 besuchte André Breton das Naturdenkmal und ließ sich davon zu seinem Buch „Arcane 17“ inspirieren. – Christopher Williams, Charlie Morrow und Robin Hayward übertragen seine surrealistischen Gedankenspiele in Klänge: Naturgeräusche mischen sich mit Instrumentaltönen und Textfragmenten von Breton. Bitte Kopfhörer bereithalten… (42 Minuten)

Perlentaucher

Deutschlandradiokultur

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Flora&Fauna

Mari Tateishi

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Elias Canetti

Ich habe es satt, die Menschen zu durchschauen;
es ist so leicht und es führt zu nichts.

Die Provinz des Menschen- Carl Hanser

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