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Archive for 3. Mai 2014

 

„Die künstliche, maschinell regulierte Zeit des modernen Menschen hat ihn nicht zum Herrn, sondern zum Sklaven der Zeit gemacht. Je mehr er versucht, Zeit zu gewinnen, desto weniger besitzt er sie. Es ist, als ob wir einen Fluß in einem Eimer einfangen wollen, ohne uns zu vergegenwärtigen, dass es ja gerade das Fließen, die Kontinuität seiner Bewegung ist, die den Fluß ausmacht. Das gleiche trifft auf die Zeit zu, nur wer sie in ihrer Fülle, in ihrem ewigen und lebensspendenden Rhythmus aktzeptiert, in der ihre Kontinuität besteht, kann sie meistern und sie sich zu eigen machen. Indem wir die Zeit in dieser Weise aktzeptieren und willig in uns aufnehmen, ohne ihrem Fluß widerzustreben, verliert sie ihre Macht über uns. Wir werden von ihr wie auf dem Gipfel einer Wolke getragen, ohne von ihr verschlungen oder in die Tiefe gezogen zu werden, und ohne den Blick für unsere essentielle Zeitlosigkeit zu verlieren.“

 

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Das Jetzt oder der dauerlose Augenblick ist unerfahrbar und liegt doch aller Zeiterfahrung zugrunde. Als Erfahrung vom Unerfahrbaren ist das Jetzt also ein Emotionsbegriff der Zeit.

 

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Cream_Politician

Farewell Concert“ is the live recording of the Cream’s final concert at the Royal Albert Hall on November 26th, 1968.

Directed by Tony Palmer, the film incorporates pieces of six performances with narration by BBC announcer Patrick Allen, along with interviews with the band members themselves, showcasing their playing abilities. The film has often been criticized for both its mediocre sound and visual effects.

https://www.youtube.com/watch?v=vlvA0sMvnqo

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https://www.youtube.com/watch?v=_95RhY3uOCc

http://www.vpro.nl/vrije-geluiden/Muziek.html

 

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Stanislav Grof, der Pionier der Bewusstseinsforschung und LSD-Therapie, interpretiert in seinem einzigartigen Essay „HR GIGER and the Zeitgeist of the Twentieth Century – Betrachtungen aus der modernen Bewusstseinsforschung“ Gigers visionäre Welt erstmals aus der Sicht der transpersonalen Psychologie. Bisher wurden die Bilder HR Gigers in allen Variationen beschrieben, nie aber die gesellschaftliche Relevanz seiner Kunst, und ebenso hat kaum ein Kunstkritiker den Menschen Giger hinter den Bildern gewürdigt. Mit seiner Deutung der klaustrophobischen, albtraumhaften Aspekte in Gigers Kunst ermöglicht Grof ein neues, tieferes Verständnis des Gesamtwerks…

http://blogs.taz.de

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