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Archive for Mai 2014

FURCHT

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„Wer sterbend weiß, er wird nicht verlöschen, ist ewig.“

Laotse

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Erich Neumann hat in seinem Buch „Ursprungsgeschichte des Bewusstseins“ die menschheitsgeschichtliche Entwicklung des Ich-Bewusstseins aus dem kollektiven Unbewussten dargestellt. Dabei geht er aus von der unbewussten Vollkommenheit, die von unserem Bewusstsein im Symbol der Kreisschlange, dem Uroboros, gerade noch wahrgenommen wird.

Die Schlange, die sich in den Schwanz beisst, symbolisiert unser kollektives Unbewusstsein im dynamischen und statischen Aspekt seiner Ganzheit: Diese Ambivalenz kommt darin zum Ausdruck, dass sich die Kreisschlange sich selber auffrisst, aber auch gefressen wird. Sie gebiert sich und wird gleichzeitig geboren…

http://www.theologie-vision.eu/bewusst/neumann1.htm

Erich Neumann (1905 – 1960) war Schüler und Mitarbeiter von C.G. Jung. So ist sein Buch „Ursprungsgeschichte des Bewusstseins“ daher auch stark beeinflusst von der Analytischen Psychologie C. G. Jung’s. Die Bewusstseinsentwicklung wird hier mehr aus archetypischer Sicht betrachtet und ist tiefenpsychologisch fundiert.

Erich Neumann geht hier auch auf den Individuationsprozess der Analytischen Psychologie von Jung ein. Dieser Individuationsprozess geschieht vor allem in der zweiten Hälfte des menschlichen Lebens.

In diesem Prozess kommt es zur „Erhöhung“ des Ich, das seinen Zusammenhang mit dem Selbst realisiert. Das Ich erfährt sich in seiner Selbst-Erfahrung im Selbst als göttlich, im Ich als sterblich.

Zitat: „Das Individuum kommt, nachdem es alle Phasen von Welterfahrung und eigener Erfahrung durchschritten hat, zum Selbstbewusstsein seiner eigentlichen Bedeutung. Es erkennt sich als Anfang, Mitte und Ende in der Selbstentwicklung der Psyche, welche als Ich sich herausstellt, um als Selbst von diesem Ich erfahren zu werden.“

http://www.neues-bewusstsein-leben.de/erich_neumann.html

Erich Neumann – Ursprungsgeschichte des Bewusstseins – Fischer 1986 – Geist und Psyche – ISBN-3-596-42042-3

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Halb versteckt

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Ma Yueh Liang (1901 – 1998) demonstrates the Fast Set of the Wu style of Tai Chi Chuan in this video. Ma Yueh Liang began his studies in the Wu Family style of Tai Chi Chuan from the famous Wu Chien Chuan at the age of 18 years old, later to become one of Wu’s most senior disciples…

http://taichivideos.org/

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(b) Der Meditierende muß sich nach innen wenden, damit alle falschen Gedanken von allen vergehen.

Wir sprachen über das Abstehen von der Gedankenentwicklung. Jedoch ist diese Absicht des Nicht-Denken-Wollens auch nur ein Gedanke. Aus diesem Grunde ist es weitaus besser, die Methode des Nach-innen-Wendens zu üben, oder wie man sie auch nennt: „Die Schau in das Innerste!“ (Innenschau). Schaut ein Mensch etwas an, dann sind seine Augen üblicherweise auf das äußere Objekt gerichtet. Um jedoch innere Objekte zu betrachten, kann man sie nicht nach innen kehren. Unsere Methode besteht darin, die Augen zu schließen, um die Aufmerksamkeit nach innen zu wenden und den Intellekt zu überwachen. Zuerst müssen wir uns über das Entstehen und Vergehen der Gedanken klar werden. Ensteht ein Gedanke, so betrachte man ihn, um ihn daran zu hindern, sich an Objekte zu verlieren. Auf diese Weise vergeht er. Entsteht ein zweiter Gedanke, so soll auch er betrachtet werden, damit er sich nicht verbeißt. Dann gehen die Gedanken langsam zu Ende…

Die Erkennnis, daß da Gedanken sind, ist der erste Schritt der Selbsterkenntnis. Durch die wiederholte Übung des Nach-innen-Wendens werden unsere Gedanken immer spärlicher, statt, wie man fälschlich meint, daß sie mehr werden. – (via Charles Luk)

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Michael Ende

„Zuzeiten bleibt seine Seele lange still wie ein regloser Wasserspiegel, doch zu anderen Zeiten stürmen diese Erlebnisse von allen Seiten auf ihn ein, sie bedrängen ihn, sie schlagen ihn wie Blitze, daß er durch die leeren Gänge jagt, taumelt, bis er erschöpft hinstürzt und liegenbleibt und sich ergibt“.

„Der Spiegel im Spiegel – Ein Labyrinth“ – 1 Text `Hor` – DTV 2006

 

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Die Leistungen der anthroposophischen Medizin, der traditionellen chinesischen Medizin, der Homöopathie und der Phytotherapie sollen grundsätzlich von der Obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen werden. Dabei sollen umstrittene Leistungen gezielt daraufhin überprüft werden, ob sie wirksam, zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Mit diesem Vorgehen möchte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) einem Verfassungsauftrag nachkommen.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/komplementaermedizin-soll-gleichgestellt-werden-90185344427.php

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Wetterumschwünge, zu geringe Flüssigkeitsaufnahme, langes Stehen und Bewegungsmangel sind bei vielen Menschen die Ursache für niedrigem Blutdruck. Wer nicht gleich zum Medikament greifen möchte, kann Hilfe durch den Besenginster finden…

http://www.schnu1.com/2013/05/besenginster-bei-niedrigem-blutdruck.html

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