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Archive for April 2014

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What you’re about to see is pretty rare.  It is the only known interview of Brian O’Nolan (aka Flann O’Brien, Myles na gCopaleen, Brother Barnabas, George Knowall or whatever you want to call him).  It was taken from the brilliant documentary Flann O’Brien : The Lives of Brian, produced by RTE Two a few years ago.  Unfortunately, it is quite hard to find.  I had to do a little video editing job to combine the various parts of the interview.  I am still looking for the complete document though.  If you happen to discover it, I’d be much obliged if you could share it with me.

Hearing and seeing O’Nolan for the first time is quite something…http://antoinemalette.com/site/?p=2267

 

flann

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1. Zuviel Aufmerksamkeit kann schaden.

2. Zuwenig Aufmerksamkeit kann schaden.

3. Aufmerksamkeit kann `feindselig`oder `freundlich`sein und trotzdem ihre Aufgabe erfüllen. Moralische Aspekte müssen hier aus dem Spiel bleiben.

4. Wenn die Menschen viel Aufmerksamkeit brauchen, werden sie leicht von Botschaften verletzt, die oft die Aufmerksamkeit begleiten, die man ihnen entgegenbringt. Zum Beispiel wenn sie die erwünschte Aufmerksamkeit bei Personen oder Organisationen finden, die dannn später (als `der Preis, der zu zahlen ist`) einen übermäßig großen Einfluss auf das nach Aufmerksamkeit hungernde Individuum ausüben.

5. Aktuelle Überzeugungen wurden oft zu einem Zeitpunkt und unter Bedingungen eingeimpft, in denen ein großer Bedarf an Aufmerksamkeit bestand, und nicht mittels der Methoden, die ihnen in der Regel zugeschrieben werden.

6. Viele unbegreifliche Meinungsumänderungen, plötzliche Wechsel des Freundeskreises, radikale Umorientierung des Engagements können ihre Erklärung in einem Wechsel der Quelle der Aufmerksamkeit finden.

7. Die Menschen werden fast immer durch ein Angebot von Aufmerksamkeit und Zuwendung stimuliert, weil die meisten unter Aufmerksamkeitsentzug leiden. Aus diesem Grunde werden neue Freunde oder neue Lebensumstände den alten oft vorgezogen.

8. Wenn die Menschen lernen könnten, ihren Hunger nach Aufmerksamkeit zu stillen, währen sie in einer besseren Position. Sie könnten sich mehr um andere Dinge kümmern, als es die meisten gegenwärtigen Kulturen ihnen erlauben. Sie könnten dann auch die Effektivität ihrer Lernfähigkeit vergrößern.

9. Unter den Dingen, die saturierte Menschen (in bezug auf Aufmerksamkeit) erforschen könnten, wäre der Vergleich von Anziehungskraft von Ideen, Individuen etc. – unabhängig von deren Funktion, reine Lieferanten von Aufmerksamkeiten zu sein.

10. Das Verlangen nach Aufmerksamkeit beginnt in einer frühen Phase der Kindheit. es ist auf dieser Stufe natürlich verbunden mit dem Bedürfnis nach Schutz und Ernährung. Das heißt nicht, daß dieses Verlangen sich in Zukunft nicht weiterentwickeln kann, aber es sollte über den gewöhnlichen Gebrauch, den die Erwachsenen davon machen, über pure Befriedigung oder Sättigung hinausgeführt werden.

„Wege des Lernens“, Psychologie der Sufis.

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Unser Wirtschaftssystem baut auf der Annahme auf, dass der Mensch selbstsüchtig ist. Doch nun klären Wissenschaftler den großen Irrtum auf: Kooperation ist der eigentliche Grundmechanismus der Evolution.

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… ein apokryphes Wort Christi, es steht bei Origenes… –

Wir haben uns, aus unserer mental-rationalen Einstellung heraus, die sich ja immer der Schwarzweißmalerei und der dualistischen Betrachtungsweise verpflichtet fühlt, leider daran gewöhnt, Leben in anorganisches und organisches aufzuspalten, so als hätten beispielsweise der Stein, die Blume oder das Tier nicht auch ihre Form von Bewusstsein. Heute wissen wir dank der Forschungen der Biologie, vor allem der Quantenbiologie, dass diese Schwarzweißmalerei von organisch / anorganisch bzw. lebendiger / toter Materie falsch ist.

Dieser Dualismus ist genauso töricht gewesen wie der Dualismus zu meinen, es gäbe einerseits nichtbewusste – ich sage nicht: unbewusste – Wesen oder Erscheinungen und andererseits den vollbewussten Europäer als Schöpfungskrone, der natürlich alles zu seiner Verfügung hat.

Alle Rechte vorbehalten –  http://www.jean-gebser-gesellschaft.ch/
JEAN GEBSER – Einbruch der Zeit – Rudolf Hämmerli (Hg.)  (Auszüge) – Einbruch_der_Zeit

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Felix Quadflieg ist der Ansicht, dass der Mensch nicht zum schweren Arbeiten geboren ist. Er sagt, dass das wahre Leben jenseits der Erwerbsarbeit liegt. (Teil 1?)

„Müßiggängers Abendgebet

Wieder ist ein Tag zu Ende.
Oh, wie freun sich meine Hände!
Hab ich auch nicht viel gemacht,
hab ich doch den Tag verbracht.“

Quelle: MDR, Nah dran, Sendung vom 10.04.2014
http://www.mdr.de/tv/musse100.html

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David Bohm

Materie bildet daher nur ein winziges Tröpfchen jenes Ozeans an Energie, in welchem sie relativ stabil und manifestiert ist.

via psp-tao

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Im November 1921 befand sich Thomas Stearns Eliot in eben diesem dunklen Walde abseits des rechten Weges, als er seinem amerikanischen Dichterfreund Ezra Pound ein Blätterkonvolut in die Hände gab und ihn um kritische Durchsicht bat. Eliot befand sich auf dem Weg nach Lausanne, um dort Ruhe in seiner Lebens- und Sinnkrise zu suchen, als er in Paris Zwischenstation machte.

Was Pound in diesem November in die Hände bekam, ist noch heute das Dokument einer höchst ambivalenten und zugleich höchst faszinierenden Zeitkritik eines Geistes, der mit sich selbst und seiner Welt in Ungnade steht – The waste land. Das öde Land.- http://www.intellectures.de/

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