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Archive for April 2014

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https://www.youtube.com/watch?v=r-drDCIj604

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Khalil Gibran

Niemand kann euch etwas eröffnen, das nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert. Der Lehrer, der zwischen seinen Jüngern im Schatten des Tempels umhergeht, gibt nicht von seiner Weisheit, sondern eher von seinem Glauben und seiner Liebe. Wenn er wirklich weise ist, fordert er euch nicht auf, ins Haus seiner Weisheit einzutreten, sondern führt euch an die Schwelle eures eigenen Geistes.

via: http://www.psp-tao.de/

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Realism vs. Optimism

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Stand der Dinge

Andrej Tarkowskij

Die gegebene Situation … dass der Mensch sein Verantwortlichkeit gegenüber den eigenen geistigen Prinzipien vergessen hat. Nachdem der Mensch die Geschichte erst einmal in ein geistloses und entfremdetes System verwandelt hatte, brauchte diese Maschine der Geschichte die Schräubchen menschlicher Leben, um in Gang zu kommen. Infolgedessen betrachtet man den Menschen vor allem als ein gesellschaftlich nützliches Wesen, wo bei sich die Frage stellt, worin dieser gesellschaftliche Nutzen eigentlich liegt … –

Man vergisst dabei die Belange der Persönlichkeit. Es kommt zu einem unverzeihlichen Fehler, der die Grundvoraussetzung der Menschheitstragödie bildet…

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Wie eine Studie von Markus Paulus, Professor für Entwicklungspsychologie an der Universität München, zeigt, handeln bereits Fünfjährige wohltätig. Die Studie verschiebt somit die Gewichte in der Debatte, ob Mildtätigkeit eine Mitgift der menschlichen Natur oder ein Produkt jahrelanger Sozialisation und Erziehung ist. Wie Paulus in der Fachzeitschrift Frontiers in Psychology berichtet, konnte er nun nachweisen, dass der Ursprung dieser moralischen Haltung zwar in der frühen Kindheit liegt. Doch sie ist nicht von Geburt an vorhanden, sondern muss sich entwickeln.- http://www.psychologie-heute.de/

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Der fühlt sich da wie in einem verzauberten Walde; er hört die unterirdischen Quellen melodisch rauschen; er glaubt manchmal, im Geflüster der Bäume, seinen eigenen Namen zu vernehmen; die bleitblättrigen Schlingpflanzen umstricken manchmal beängstigend seinen Fuß; wildfremde Wunderblumen schauen ihn an mit ihren bunten sehnsüchtigen Augen; unsichtbare Lippen küssen seine Wangen mit neckender Zärtlichkeit; hohe Pilze, wie goldne Glocken, wachsen klingend empor am Fuß der Bäume; große schweigende Vögel wiegen sich auf den Zweigen und nicken herab mit ihren klugen langen Schnäbeln; alles atmet, alles lauscht, alles ist schauernd erwartungsvoll: – da ertönt plötzlich das weiche Waldhorn, und auf weißem Zelter jagt vorüber ein schönes Frauenbild mit wehenden federn auf dem Barett, mit dem Falken auf der Faust …

… weißem Zelter? – http://www.heinrich-heine.net/schuled2.htm – Die romantische Schule – Erstes Buch +2 +3 + Anhang

wo wir dabei sind: – http://www.literaturnische.de/Trakl/nach.htm . – Georg Trakl: Der dichterische Nachlass

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Unter allen Lebewesen scheint der Mensch das einzige zu sein, das um der Zerstörung willen zerstört – als Selbstzweck,

wie es der finnische Psychoanalytiker Martti Siirala nannte. (1985) (via Arno Gruen)

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The disk from Currende Consort. With Cristel de Meulder…

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C.G.Jung antwortete auf die frage, ob er an Gott glaube:“ I do not believe, i know.“

Auch Jean-Henri Fabre entgegnete: „Ich glaube nicht an Gott, ich sehe ihn.“

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