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Archive for März 2014

https://www.youtube.com/watch?v=5mjWPi66CUo

jan kees helms, kirsten könig and aidan baker: VloeiStof

Dirk Serries: Microphonics @ Hard Club, Porto, 2013-02-23 (full set)

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Vortrag des Philosophen Martin Buber (1878-1965) aus dem Jahr 1962. Darin widmet sich Buber dem Gespräch als „Matrix“ des Denkens.

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Am Erker: Bevor Sie Schriftsteller wurden, waren Sie als Maler und Zeichenlehrer tätig. Gab es einen besonderen Grund für diesen Wechsel?

John Berger: Das muss 1951 oder 1952 gewesen sein. Und der Grund dafür war die weltpolitische Lage. Es hatte nichts mit fehlendem Talent zu tun. Ich war gerne Maler und zufrieden mit dem, was ich tat. Aber in dieser Zeit schien die Drohung eines nuklearen Krieges sehr, sehr nah. Viel näher, als man sich heute erinnert oder sich vorzustellen vermag. Und es gab Hunderttausende, die sich dessen bewusst waren. Die unmittelbare Gefahr bestand in einem Präventivschlag durch Washington, da die Sowjetunion damals noch keine Nuklearwaffen besaß. Selbst bekannte Schriftsteller und Intellektuelle schrieben skandalöse Artikel, in denen sie einen Präventivschlag befürworteten und ernstlich eine Bombardierung Moskaus in Erwägung zogen. In dieser Situation hatten viele von uns das Gefühl, sie hätten nur noch wenige Monate zu leben… – http://www.am-erker.de/int30_berger.php

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Die Nachricht kam nicht überraschend, das Ende war absehbar. Im hohen Alter von 90 Jahren verstarb Ende Januar der Kräuterpapst Franz Fink aus Anthering bei Salzburg. Seine Hinterlassenschaft ist ein gewaltiges Wissen über die Heilkraft der Kräuter und des Moores.

Seine Gesundheitsfibel: “Gesundheit aus dem Kräutertopf” wurde in den über 20 Jahren ihres Erscheinens in Millionenauflage gedruckt und erlebt jetzt als E-Book weitere Verbreitung über http://www.sonnenmoor.de/sonnenmoor.html

http://www.hplanglotz.de/krauterfibel-des-franz-fink-jetzt-gratis-als-download/

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Gerade wird bei der MaerzMusik in Berlin die Philip-Glass-Oper „Einstein on the beach“ wiederaufgeführt. Hier die Besprechung von Wolfgang Behrens in der nachtkritik. Und hier eine Dokumentation zur Produktion 1984 an der Brooklyn Academy of Music mit Kommentaren von Komponist Philip Glass und Regisseur Robert Wilson.-

http://www.perlentaucher.de/spaetaffaere/2014-03-04.html

https://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/maerzmusik/mm14_programm/mm14_extended/mm14_veranstaltungsdetail_extended_84630.php

http://www.nachtkritik.de/index.php?option=com_content&view=article&id=9212:einstein-on-the-beach-ndie-berliner-festspiele-&catid=38:die-nachtkritik&Itemid=40

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H.H. „Meine Geschichte ist nicht angenehm, sie ist nicht süß oder harmonisch wie die erfundenen Geschichten, sie schmeckt nach Unsinn und Verwirrung, nach Wahnsinn und Traum wie das Leben aller Menschen, die sich nicht mehr belügen wollen.

(Die Sonne scheint aufs Blatt, ich las: „fügen„)

A.T.: „Diese Worte hat H.H. seinem Roman Demian vorangestellt. Worte, die ebensogut als Epigraph für den Spiegel hätten dienen können, genauso wie die nachfolgenden Worte, die ebenfalls von dort stammen: „Ich wollte ja nichts, als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so schwer?“ (A.T. am 13 Februar)

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