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Die Bedeutung der Hermeneutik wirkt wohltätig auf die Seele, indem sie die ferne Vergangenheit, das Leben der Ahnenseelen. das ja im Unbewußten noch immer lebendig gegenwärtig ist, an das Heute bewußt anschließt und damit die psychisch so ungemein wichtige Verbindung zwischen dem auf den Augenblick orientierten Bewußtsein und der in unendlich langen Zeiträumen lebenden historischen Seele darstellt.

Als die konservativsten aller menschlichen Geistesprodukte bilden die Religionen an sich schon die heilsame Brücke zur ewigwährenden Vergangenheit und lehren deren lebendige Gegenwart. Eine Religion, die den Mythus nicht mehr assimilieren kann, vergißt ihre eigenste Funktion. Die geistige Lebendigkeit aber beruht auf der Kontinuität des Mythus, und diese kann nur dadurch erhalten werden, daß jedes Zeitalter ihn in seine Sprache übersetzt und zu einem Inhalt des eigenen Geistes macht.

 

Überlieferungen

Alfred Ballabene

http://www.paranormal.de/para/ballabene/obe/pdfDateien/Ueberlieferungen.pdf

http://www.paranormal.de/para/ballabene/

Has a writer ever inspired as many adaptations and references as William Shakespeare? In the four hundred years since his death, his work has patterned much of the fabric of world literature and seen countless permutations on stage and screen. Less discussed are the visual representations of Shakespeare in fine art and illustration, but they are multitude. In one small sampling, Richard Altick notes in his extensive study Paintings from Books, that “pictures from Shakespeare accounted for about one fifth—some 2,300—of the total number of literary paintings recorded between 1760 and 1900” among British artists.- http://www.openculture.com/

Jean Paul Sartre

“Drei Uhr. Drei Uhr, das ist immer zu spät, oder zu früh für alles, was man tun will. Ein komischer Moment am Nachmittag. Heute ist es unerträglich. Eine kalte Sonne färbt den Staub der Fensterscheiben weiß. Bleicher, weißverhangener Himmel. Die Rinnsteine waren heute morgen zugefroren. Ich verdaue mühsam, neben der Heizung sitzend, ich weiß schon jetzt, daß der Tag verloren ist. Ich werde nichts Gutes hinkriegen, außer, vielleicht, nach Einbruch der Dunkelheit.”

[Sartre, Jean Paul. Der Ekel. Rowohlt Taschenbuch Verlag. Hamburg. 54. Auflage 2011. Seite 28.]

via: http://ratlosnetzwerk.tumblr.com/

Blur_Song 2

Von seinem Partner verlassen zu werden tut weh, an die alte Liebe zu denken schmerzt. In vielen Sprachen dienen ähnliche Ausdrücke dazu, das Gefühl der sozialen Ablehnung sowie körperliche Beschwerden zu beschreiben. Ethan Kross von der University of Michigan in Ann Arbor (USA) und seine Kollegen kennen einen möglichen Grund dafür: Beide Empfindungen aktivieren dieselben Areale im Gehirn.- http://www.spektrum.de/

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