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Informationen. Sonst nichts …

PS: Sollte irgendwer sich in seinen Urheberrechten verletzt fühlen, nehme ich Bild oder Text natürlich sofort aus dem Netz. Eine simple mail an: info@dao-weg.de genügt, um das zu klären.

Ready For Ralph http://ralphbuttler.wordpress.com/ …

Brilon - http://ralphbuttler.wordpress.com/2013/05/06/brilon/

http://pontu.eenet.ee/player/kalakotkas.html

und noch einmal die Elefanten, bald ist es soweit im Münsteraner Zoo:

http://www.allwetterzoo.de/elefanten-park/webcam.php

und wo wir schon dabei sind: Each day a different image or photograph of our fascinating universe

http://apod.nasa.gov/apod/ap130518.html

DER TOD

Reblogged from BLOG.ZENART.CH - HOME:

Der Tod lächelt uns alle an, das einzige was man machen kann ist zurücklächeln!

Marcus Aurelius

Der Lebensweg des Menschen in seiner spirituell tiefsten Bedeutung kann nicht durch entfernt liegende Ziele definiert werden, an deren Ende dann schließlich der Tod wartet. Es geht um das Bemühen, in jedem Augenblick, im Hier und Jetzt trotz aller Schicksalsschläge den Sinn und Zweck des eigenen Lebens zu erkennen…

Der Benediktinermönch und Mystiker David Steindl-Rast sagt: „Wo wir sind, nicht wo wir sein möchten, ist der Ort, an dem wir anfangen müssen.

Wir müssen dringend lernen, uns ständig auf das Leben hin (nicht unser ego-beladenes Leben) zu bewegen – die Zielrichtung ist keine Endstation, sondern dauerhafte Achtsamkeit bei jedem Atemzug und jedem Schritt auf unserem Weg…

… In unserem gewöhnlichen Erleben denken wir in Begriffen der Dualität: wir erkennen etwas und halten das Erkannte für anders als uns selbst. Doch hier, auf dem Gipfel, ist alles eins. Und der Gipfel liegt niemals in weiter Ferne, sondern ist zugleich der höchste und tiefste innerste Ort des Angekommenseins …  http://www.epochtimes.de/ziel-sinn-und-zweck-des-lebens-1072922.html

AUS

Das Gedicht, das Kurt Tucholsky nach der Trennung von seiner Frau schrieb

Einmal müssen zwei auseinandergehn;

einmal will einer den anderen nicht mehr verstehn –

einmal gabelt sich jeder Weg – und jeder geht allein -

wer ist daran schuld?

Es gibt keine Schuld. Es gibt nur den Ablauf der Zeit.

Solche Straßen schneiden sich in der Unendlichkeit.

Jedes trägt den anderen mit sich herum -

etwas bleibt immer zurück.

Einmal hat es euch zusammengespült,

ihr habt euch erhitzt, seid zusammengeschmolzen, und dann erkühlt -

ihr wart euer Kind. jede Hälfte sinkt nun herab – :

ein neuer Mensch.

Jeder geht seinem kleinen Schicksal zu.

Leben ist Wandlung. Jedes Ich sucht ein Du.

Jeder sucht seine Zukunft. Und geht nun mit stockendem Fuß,

vorwärtsgerissen vom Willen, ohne Erklärung und ohne Gruß

in ein fernes Land.

 

‘La femme 100 têtes ‘ (The Hundred Headless Woman) is a graphic novel written and illustrated with surrealistic collages by Max Ernst in 1929

Music by Olivier Messiaen, ‘Éclairs sur l’au-delà’ (extracts).

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