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Dem Alkohol seine Wirkung nehmen. Das versuchen Menschen schon seit Jahrtausenden. Es könnte aber möglich sein: WissenschaftlerInnen der University of California in Los Angeles behandelten Ratten, die betrunken waren mit dem neuen Zauberkraut. Bei der Substanz handelt es sich um das Flavonoid Dihydromyricetin (DHM). Es wird aus dem Japanischen Rosinenbaum gewonnen. Die Pflanze gilt in der chinesischen Naturheilkunde schon seit mehreren hunderten Jahren als Wundermittel. Und die Wirkung ist fantastisch. Das Mittel bewirkt, dass man schneller nüchtern wird und unterstützt ebenso beim Alkoholentzug. Die ForscherInnen versuchen nun in einem weiteren Schritt DHM am Menschen zu probieren. (J. Neurosci. 32, S. 390–401, 2012)

Im Handel beziehen kann man mittlerweile eine weitere asiatische Pflanze hilft ebenso gegen die Suchterscheinungen – Kudzu. In der traditionellen Chinesischen Medizin wird die Pflanze in erster Linie als Heilmittel gegen übermäßigen Alkoholkonsum angewendet. Forschungen, die im Jahr 2006 von Wissenschaftlern der Tongji Universität von Shanghai (China) durchgeführt wurden, belegten diese Wirkung. Die Pflanze können Sie über die Apotheke bzw. über den TCM-Arzt beziehen.

Wussten Sie, dass…

Kopfschmerzen nach zu viel Alkohol kann man vermeiden, wenn man vor dem zu Bett gehen einen Apfel isst. +++

http://www.schnu1.com/2012/01/heilkraut-gegen-alkoholismus-edith.html

 

The Necks_Open

Originaltitel: Body and Mature Behavior
Herausgeber: Robert Schleip, Feldenkrais Pädagoge

http://www.somatics.de/info/2-article/75-der-weg-zum-reifen-selbst-de

… auch die beste Brille verhindert nicht, dass jemand die wichtigsten Dinge übersieht, wenn er unaufmerksam ist. Und viele Geräusche können überhört werden, weil sie vom Bewusstsein nicht wahrgenommen werden. Es nützt wenig, einen Sinn zu verbessern, solange ein Mensch nicht über die Bewusstheit seiner Sinne verfügt. Bewusstheit erwerben braucht Zeit, wie alles Lernen. Es braucht die Bereitschaft, Fehler zuzulassen und daraus neues zu lernen. Sich selber in Frage stellen, um neue Standpunkte und Sichtweisen ausprobieren zu können. Lernen ist so betrachtet eine Entwicklung und dauert ein Leben lang…

Konkret hilft die Feldenkraismethode den Menschen, sich mit mehr Leichtigkeit auf dem Erdboden zu bewegen. Die Kriterien, deren sie sich bedient, sind

  1. Die Schwerkraft, der wir auf unserem Planeten dauernd ausgesetzt sind, und die auf den Erdmittelpunkt hingerichtet ist.
  2. Die Erdoberfläche, die, so uneben sie auch sein mag, alles, was von der Schwerkraft angezogen wird, auffängt und stützt.
  3. Das menschliche Skelett, das(wie dasjenige aller Landtiere) als eine beinahe selbsttragende Struktur auf der Erdoberfläche im Gleichgewicht stehen kann. Befände sich das Skelett in einem stabilen Gleichgewicht, beispielsweise wie ein Quader, so könnten sich die Individuen nicht fortbewegen. Wäre das Gleichgewicht zu labil, würden die Individuen hinfallen oder sich zufällig in einer Richtung bewegen, die von der Beschaffenheit der Erdoberfläche vorgegeben wird. Eine Kugel rollt in beliebige Richtungen, ein Zylinder um seine Achse.
  4. Die Muskulatur, die den „Motor“ bildet, der das Gleichgewicht des Skeletts regulieren, das heisst, anpassen, verlieren oder auch wiedergewinnen kann.
  5. Das Zentralnervensystem steuert die Einheit Skelett-Muskulatur. Es sorgt, je nach seinem Entwicklungsniveau, dafür, dass sich Individuen auf möglichst ökonomische Weise autonom in die von ihnen gewählten Richtungen bewegen können…
  6. http://www.feldenstudio-ti.ch/d/pers.htm + http://www.feldenstudio-ti.ch/pdf/Eigene%20Betrachtungen%20zur%20Feldenkraismethode.pdf

Ebola und Terrorismus kommen näher – Grund genug, Angst zu haben. Doch diese Angst nimmt lange nicht so viel Raum ein wie andere, persönliche Gefahren, sagt Soziologe Heinz Bude. Von Timo Lindemann

Ebola, die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) – diese Nachrichten machen vielen Angst. Doch am Ende sind es andere Ängste, die uns beschäftigen, wie der Soziologe Heinz Bude von der Universität Kassel im Interview sagt. Er hat ein Buch mit dem Titel «Gesellschaft der Angst» veröffentlicht…- augsburger-allgemeine.de/

William Styron

Zunächst war es nicht besonders alarmierend, weil die Veränderung fast unmerklich vor sich ging, doch beobachtete ich immerhin gelegentlich einen atmosphärischen Wandel in meiner Umgebung: Die Schatten der Dämmerung schienen düsterer, der Morgen war weniger heiter, Spaziergänge in den Wäldern wurden weniger schwungvoll, und während meiner Arbeitszeit am späten Nachmittag gab es einen Moment, wo mich, für wenige Minuten nur, eine Art Panik und Angst überkam, die von einem unguten Gefühl in den Eingeweiden begleitet war…

via: http://abendgesellschaft.tumblr.com/post/57726397597/zunachst-war-es-nicht-besonders-alarmierend-weil

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