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Der Evolutionsbiologe Thomas Junker geht von einer biologisch angelegten Fähigkeit des Menschen zur Kunst aus, die vor etwa 100.000 Jahren entstanden ist. Die Notwendigkeit der Kunst ergebe sich aus den Problemen des sozialen Zusammenlebens, sagte Junker im Deutschlandfunk.

Über die Kunst hätten die Menschen Zugriff auf einen Teil von sich selbst, der unklar sei, der sich über die Sprache nicht ausdrücken lasse. Auf Gefühle beispielsweise. Über Tanz, Malerei und Gesang ließen diese sich kommunizieren. Da die als Kunst bezeichnete “emotionale Rede” bei allen heute lebenden Menschen weltweit vorzufinden sei, geht Junker von einer biologisch angelegten Kunst-Fähigkeit aus. Kinder seien der Beweis dafür, dass diese nicht anerzogen sei, weil sie schon früh Theater spielten und sich in Fantasiewelten begäben.

http://www.deutschlandfunk.de/evolution-der-fantasie-der-mensch-kann-ohne-kunst-nicht.694.de.html?dram:article_id=283268

Von Michael Böhm

Heutzutage wäre der Komponist Franz Schubert ein Borderliner, meint der Publizist Michael Böhm. Vor lauter Medikamenteschlucken käme er nicht mehr zum Komponieren. Böhm kritisiert, dass jede Auffälligkeit gleich als Krankheit gedeutet wird.

Heute krankt ein Kind am ADHS-Syndrom, wenn es in der Schule unaufmerksam ist und nicht still sitzen kann. Früher nannte man es einen Zappelphilipp. Heute krankt ein Mensch an einer Depression, wenn ihm der Tod eines Angehörigen nahe geht. Früher gestand man ihm ein Trauerjahr zu. Heute kranken Schauspieler an sozialer Phobie, wenn sie ihren Auftritt im Theater fürchten. Früher nannte man es “Lampenfieber”.

http://www.deutschlandradiokultur.de/psychiatrie-kranksein-ist-nicht-mehr-normal.1005.de.html?dram%3Aarticle_id=283078

Die Ernährung nach der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) – auch Fünf Elemente Ernährung genannt – legt Wert auf regionale und saisonale Nahrungsmittel, im Idealfall aus biologischen Anbau. Mit der Vielfalt der bei uns vorhandenen Wintergemüse und der richtigen Zubereitung können Sie einen wertvollen Beitrag für Ihre Gesundheit im Winter und in der Übergangszeit leisten und Ihr Immunsystem stärken.

http://gesund.co.at/ernaehrung-nach-tcm-12526/

C.G.Jung antwortete auf die frage, ob er an Gott glaube:” I do not believe, i know.”

Auch Jean-Henri Fabre entgegnete: “Ich glaube nicht an Gott, ich sehe ihn.”

Außer dem Energietransport tragen die Leitbahnen alle wesentlichen Punkte der Akupunktur. Wir unterscheiden nach der Hauptwirkung:

Herz: deutlich psychische Wirkung

Dünndarm: schleimhautwirksam und spasmolytisch(krampflösend)

Blase: Ausscheidung

Niere: Leitbahn der Dissimilation (d.h. Abbau und Verwertung von kohlenstoffhaltigen Verbindungen im Organismus zur Energiegewinnung), außerdem noch durch die Nebenniere wirksam

Dreifacher Erwärmer: unterstützt Atmungs-, Verdauungs- und Urogenitalfunktion

Gallenblase: psychisch und spasmolytisch verwendbar

Leber: Assimilation (der Aufbau von körpereigenen Substanzen (z. B. Proteinen) aus den Stoffen, die nach der Verdauung resorbiert wurden)

Lunge: Respirationstrakt und wirksam bei allen Stauungen

Dickdarm: schleimhautwirksam und Ausscheidung

Magen: psychisch ausgleichend sowie auf Verdauung und Kreislauf wirksam

Milz: Bindegewebe!

Dann die zwei Gefäße, die keine Meridiane, besser Leitbahnen darstellen und auch nicht im normalen Energiekreislauf eingebunden sind, auf denen sich aber viele wichtige Akupunkturpunkte befinden, nämlich das Konzeptions- oder Dienergefäß auf der Mittellinie vorne mit somatischer Wirkung auf regionale Funktionen, also im Bauchbereich Urogenital- und Verdauungstätigkeit, im Thoraxraum pulmonal und kardial wirksam. Und das Lenkergefäß. Entspricht auf der Rückseite des Körpers in etwa der Wirbelsäule und entlang des Kopfes wandert er weiter zur Vorderseite und endet bei der Oberlippe. In seinen unteren Abschnitten wirkt er insbesondere auf den Urogenitaltrakt und in seinen oberen mehr auf die Psyche. Diese beiden Gefäße sind natürlich nicht paarig angeordnet wie die oben erwähnten.

Textbaustein 1: Johannes Bischko, Praxis der Akupunktur, Haug 1970, Seiten 31-32

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